Atrio

Atrio

DE | Blues, Rock

Lars Gugler: Gitarre, Gesang

Gian-Luca Paris: Bass

Sascha von Struve: Schlagzeug

Handgemachter, kompromissloser Riffrock, der die Vergangenheit mit der Gegenwart verbindet – dafür steht ATRIO.

Das Trio überzeugt mit seinen leidenschaftlichen, ehrlichen Liveshows und erinnert an Bands wie Rival Sons, Budgie, Garry Clark Jr. und Blue Cheer.

Die aus Gießen kommende Band Atrio verbindet auf ihrem Debutalbum klassischen Rocksound mit Elementen aus dem Blues, Independent und Funk.

Das schon im Jahr 2019 eingespielte Album "Blank" konnte wegen der Pandemie jedoch nicht promoted werden und mit ON STAGE promotion fand die Band eine Agentur, welche die aufstrebende Band unterstützt ihren Weg zu gehen.

Schon bei den ersten Songs, welche alle Eigenkompositionen sind, zeigt sich die spielerische Bandbreite der Band. Krachende Gitarrenriffs von Lars Gugler wechseln sich mit harmonischen, melodiösen Passagen und Refrains ab. Dabei sorgen Gian-Luca Paris am Bass und Sascha von Struve an den Drums für eine kompakte Rhythmusgrundlage, wie es bei einem Trio auch sein muss. So gelingt es Atrio, gradlinigen und schnörkellosen Rock zu präsentieren, der es nicht nötig hat durch Effekthascherei aufgemotzt zu werden.

Interessant ist, wie die Band sich beim instrumentalen Opener „This Is Atrio“ gewissermaßen musikalisch selbst beschreibt. Von harten Riffs geht es über in bluesige Passagen und es folgen zehn weitere Songs, von denen der Titelsong „Blank“ zeigt, dass Atrio stilistisch in Richtung der modernen Rockbands wie Rival Sons gehen und auch Elemente des Southern Rock mit einklingen lassen. Dabei kann Lars Gugler mit seiner kraftvollen Stimme absolut überzeugen.

Im etwas ruhigeren „Through The Desert“ begeben sich Atrio stilistisch in die Richtung der Sparte Independent und es sind durchaus Ähnlichkeiten zu Audioslave zu erkennen. Interessant ist, wie es der Band zu Beginn gelingt einen Rhythmus hinzulegen, mit welchen auch Filmaufnahmen eines galoppierenden Pferdes hinterlegt werden könnten.

Im kurzen Instrumental „Taste The Blue“ lassen die Gießener die Zuhörer sprich bildlich am Blues kosten, um dann direkt mit „Can You Relate“ in Richtung funkigen Southern Rock abzubiegen, was einmal mehr die spielerische Bandbreite der Band beweist.

Alle anderen Songs bewegen sich stilistisch in den Zwischenräumen der kurz angeschnittenen Stücke und zeigen, dass es auch in Deutschland Bands gibt, die den Weg vom klassischen Rock zum modernen blues getränkten Hardrock, mit einem Schuss Independent gefunden haben.

Interessant wird sein, wie diese von Power nur so strotzende Trio diese Songs live präsentiert, die Spielraum für die eine oder andere Improvisation geben.

Jetzt erhältlich: das neue Album "Blank"

 



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